SPIELANLEITUNG / BAD NEUENAHR
Dealer: ist die Bezeichnung für den Croupier, der das Kartenspiel durchführt. Karte: heißt die Ansage an den Dealer. Der Gast fordert eine weitere Karte. Rest: lautet die Ansage an den Dealer. Der Gast möchte keine weitere Karte. Schlitten: ist die Vorrichtung, aus der der Dealer die gemischten Karten zieht. Split: bezeichnet das Teilen von zwei gleichwertigen Karten. Stand-off: ist die englische Bezeichnung für Kartengleichstand, auch Egalité genannt. Gast und Dealer haben den gleichen Kar- tenwert. Verdoppeln: Diese Möglichkeit besteht, wenn man mit zwei Kar- ten 9, 10 oder 11 Punkte erreicht. Weiteres rund um die Spielbank Gewinne: Spielgewinne sind steuerfrei! Jetons / Stücke: sind die Spielmarken, die an den Kassen und Spieltischen zum aufgedruckten Wert getauscht werden. Markierte Jetons / Farbjetons: sind Spezialjetons, deren Wert der Gast beim Kauf selbst festlegt und die nur von einem Gast ver- wendet werden. Auch markierte Wertjetons sind erhältlich. Saalleitung: Die Saalleitung führt die Aufsicht über das gesamte Spielgeschehen und trifft als Vertreter der Direktion bei eventuel- len Differenzen eine verbindliche Entscheidung. Tronc: Der Tronc ist die Sammlung aller Trinkgelder für die Ange- stellten. Er dient zur Bezahlung der Mitarbeiter einer Spielbank. Verantwortungsbewusstes Spielen: siehe Seite 28. „Vielen Dank für die Angestellten“: Angestellte einer Spielbank werden vom Trinkgeld (Tronc) der Gäste bezahlt. Deshalb bedan- ken sich die Croupiers jedes Mal, wenn ein Gast ein Stück für die Angestellten gibt. 26
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